Corona Updates

Gültig ab 14.6.

Quelle: NDR

Abstandsgebot

Menschen müssen untereinander 1,50 Meter Mindestabstand im privaten Raum und in der Öffentlichkeit halten. Dies gilt nicht…

  • wenn die Einhaltung des Mindestabstands aus tatsächlichen oder rechtlichen Gründen nicht möglich ist
  • wenn die Übertragung von Viren durch physische Barrieren verringert wird
  • für Angehörige des eigenen Haushalts
  • bei zulässigen Zusammenkünften zu einem privaten Zweck

 

Treffen in privaten Räumen sind mit Personen eines gemeinsamen Haushalts zulässig. Außerdem dürfen sich insgesamt zehn Personen in privaten Räumen drinnen und draußen treffen. Die Anzahl der Haushalte spielt dabei keine Rolle. Das gilt unabhängig vom Ort des Treffens. Kinder unter 14 Jahren werden dabei nicht mitgezählt – das gilt in privaten Räumen sowie außerhalb geschlossener Räume.

Greift die Bundesnotbremse bei einer Inzidenz über 100, verschärfen sich auch die Kontaktbeschränkungen. Private Treffen sind dann auf die Angehörigen eines Haushalts und maximal eine weitere Person begrenzt. Kinder unter 14 Jahren bleiben ausgenommen.

Alkohol in der Öffentlichkeit

An öffentlichen Orten unter freiem Himmel, an denen sich Menschen entweder auf engem Raum oder nicht nur vorübergehend aufhalten, ist es verboten, Alkohol auszuschenken oder zu trinken. Bereiche und Zeiten, in denen dieses Alkoholverbot gilt, werden aber von den Gesundheitsämtern der Kreise und kreisfreien Städte festgelegt.

Angeln

Das Angeln ist erlaubt, sofern die geltenden Hygiene- und Abstandsregelungen zu anderen Anglern eingehalten werden. Es darf alleine, zu zweit, mit Personen des eigenen Haushaltes oder mit Personen weiterer Haushalte, wenn insgesamt nicht mehr als zehn Personen zusammenkommen, geangelt werden.

Angelteiche dürfen öffnen. Gewerbliche Angelkutter dürfen Ausfahrten für Getestete, Geimpfte oder Genesene anbieten. Die Kontaktdaten müssen jeweils erhoben werden.

Arzt

Wer zum Arzt geht, muss die Hygieneregeln für Einrichtungen mit Publikumsverkehr beachten. Darüber hinaus sollten Patienten vorab anrufen und nach einem Termin fragen. Dies gilt vor allem, sollte der Verdacht auf eine Covid-19-Erkrankung bestehen. Telefonische Krankschreibungen sind bis Ende Juni möglich.

Ausgangssperren

Für den Fall, dass ein Kreis oder eine kreisfreie Stadt die Inzidenz von 100 an drei aufeinander folgenden Tagen überschreitet, greift die Bundesnotbremse. Dann gelten zwischen 22 und 5 Uhr Ausgangsbeschränkungen. Nur in Ausnahmefällen (Notfälle, Berufsausübung, Hund ausführen) darf die Wohnung oder das eigene Grundstück verlassen werden. Joggen und Spaziergänge sind bis Mitternacht erlaubt, allerdings nur alleine.

Beerdigungen

An Bestattungen sowie Trauerfeiern auf Friedhöfen und in Bestattungsunternehmen dürfen innen maximal 500 Personen teilnehmen, im Außenbereich dürfen es bis zu 1.000 Personen sein. Jeder muss während der Trauerfeier in Innenräumen eine OP-Maske oder eine Maske der Standards FFP2, FFP3, N95, KN95, P2, DS2 oder KF94 verwenden. Dies gilt jedoch nicht für die jeweils sprechende Person und Berufsmusiker während ihrer Darbietung.

Bibliotheken

Bibliotheken müssen ein Hygienekonzept vorlegen. Besucher müssen nun nicht mehr einen negativen Corona-Test nachweisen. Ansonsten gelten die Regeln für Kultur- und Freizeiteinrichtungen.

Bildungsangebote

Außerschulische Bildungsangebote, bei denen die Teilnehmer anwesend sein müssen, sind möglich. Dazu zählen auch die Musikschulen. Es gelten die jeweiligen Regeln für Veranstaltungen. Folgende Ausnahmen von diesen Regeln gelten für außerschulische Bildungseinrichtungen:

  • Bei Beatmungsübungen in Erste-Hilfe-Kursen und bei der studienvorbereitenden Ausbildung an den öffentlichen Musikschulen und Proben von Auswahlensembles des Landesmusikrates muss keine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden.
  • Unter bestimmten Voraussetzungen kann von dem Abstandsgebot abgewichen werden (z.B. bei Pflegeschulen).
  • Bei bestimmten mehrtägigen Bildungsangeboten (z.B. berufliche Weiterbildung) müssen die Teilnehmer spätestens alle 72 Stunden ein negatives Testergebnis vorlegen.

 

Dienstleistungen (Friseur, Fußpflege, Tätowierungen)

Dienstleistungen mit Körperkontakt sind möglich. Der Betrieb ist aber nur zulässig mit entsprechenden Hygienekonzepten, der Erhebung von Kontaktdaten und Schutzmaßnahmen (qualifizierte Mund-Nasen-Bedeckungen). Außerdem gelten folgende Regelungen:

 

  • Kunden, die (zum Beispiel aus gesundheitlichen Gründen) bei der Behandlung keine Maske tragen können, müssen ein negatives Testergebnis vorlegen, das nicht älter als vom Vortag sein darf. Der Dienstleister ist dann außerdem verpflichtet, einen höheren Schutz vor Ansteckung zu gewährleisten, zum Beispiel durch eine zusätzliche Schutzbrille oder ein Gesichtsvisier und regelmäßiges Testen des Personals.
  • Dienstleister müssen eine Maske des Standards FFP2, FFP3, N95, KN95, P2, DS2 oder KF94 tragen.
  • Möglich sind auch notwendige, medizinisch bedingte Dienstleistungen, die in Gesundheits- und Heilberufen sowie von Gesundheitshandwerkern durchgeführt werden (Augenoptiker, Hörgeräteakustiker, Orthopädietechniker, Orthopädieschumacher, Zahntechniker, Podologie). Ärztlich oder psychotherapeutisch verordnete Gruppentherapien dürfen genauso stattfinden wie Kurse zur Geburtsvorbereitung und Rückbildung. Auch pflegerisch notwendige Dienstleistungen sind zulässig, wenn sie Personen aufgrund ihrer Hilfsbedürftigkeit nicht selbst durchführen können.

 

Für den Fall, dass ein Kreis oder eine kreisfreie Stadt die Inzidenz von 100 an drei aufeinander folgenden Tagen überschreitet, greift die Bundesnotbremse. Körpernahe Dienstleistungen werden dann weitgehend verboten – zulässig bleiben medizinisch, therapeutisch, pflegerisch oder seelsorgerisch notwendige Dienstleistungen sowie Friseur- und Fußpflegeleistungen. Kundinnen und Kunden benötigen aber ein maximal 24 Stunden altes, negatives Testergebnis.

Diskotheken und Clubs

Wer Lust auf Tanzen hat, muss sich weiter gedulden: Diskotheken und ähnliche Einrichtungen bleiben wegen des erhöhten Ansteckungsrisikos geschlossen.

Einrichtungen mit Publikumsverkehr

Wer in Einrichtungen mit Publikumsverkehr geht, muss besondere Hygienekonzepte beachten. Dazu zählen insbesondere der Einzelhandel, Bildungseinrichtungen, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen sowie Krankenhäuser, teilstationäre Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe.

Für diese Einrichtungen gilt:

  • Besucher oder Teilnehmer halten in den Räumlichkeiten sowie beim Warten vor dem Eingang den Mindestabstand ein.
  • Eine OP-Maske oder eine Maske der Standards FFP2, FFP3, N95, KN95, P2, DS2 oder KF94 ist Pflicht.
  • In geschlossenen Räumen müssen Möglichkeiten zum Waschen oder Desinfizieren der Hände bereitstehen.
  • Oberflächen, die häufig berührt werden, sowie Sanitäranlagen werden regelmäßig gereinigt.
  • Innenräume werden regelmäßig gelüftet.
  • Besucherströme und der Weg zu den Toiletten muss so gestaltet sein, dass der Mindestabstand eingehalten werden kann.
  • Ggf. müssen sich Kunden mit ihren Kontaktdaten registrieren. Bei falschen Angaben droht ein Bußgeld von 1.000 Euro.

 

Einzelhandel

Wie und ob der Einzelhandel in den Kreisen und kreisfreien Städten geöffnet ist, entscheidet die Landesregierung anhand der jeweiligen Sieben-Tage-Inzidenz von Woche zu Woche neu. Wie die Lage im Einzelhandel in Ihrer Region aktuell ist, sehen Sie hier. Geschäfte des täglichen Bedarfs, zum Beispiel Supermärkte und Drogerien, bleiben geöffnet. Auf wie viele Kunden ein Geschäft begrenzt ist, steht meist am Eingang des Geschäfts.

Vor und in geöffneten Geschäften müssen Kunden und Beschäftigte grundsätzlich eine OP-Maske oder eine Maske der Standards FFP2, FFP3, N95, KN95, P2, DS2 oder KF94 tragen. Ausgenommen bleiben Beschäftigte, wenn die Übertragung von Viren durch „ähnlich geeignete physische Barrieren“ verringert wird. Zum Beispiel muss das Kassenpersonal im Supermarkt keine Maske tragen, wenn etwa große Acrylglasscheiben angebracht sind.

Der Alkoholverkauf ist wieder rund um die Uhr zulässig.

Für den Fall, dass ein Kreis oder eine kreisfreie Stadt die Inzidenz von 100 an drei aufeinander folgenden Tagen überschreitet, greift die Bundesnotbremse. Einkaufen ist dann nur mit negativem Corona-Test und gebuchtem Termin möglich. Steigt der Inzidenzwert über 150, ist nur noch das Abholen bestellter Waren (Click & Collect) erlaubt. Ausgenommen von diesen Regelungen sind Geschäfte des täglichen Bedarfs (z.B. Lebensmittelgeschäfte, Babyfachmärkte, Apotheken, Drogerien, Buchhandlungen, Blumenfachgeschäfte, Tierbedarfsmärkte, Futtermittelmärkte und Gartenmärkte).

Das Betreten von Verkaufsstellen des Einzelhandels und von Wochenmärkten ist ab einer Inzidenz von 100 nur durch eine Person pro Haushalt gestattet. Eine Begleitung durch eine erforderliche Assistenz ist gestattet. Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres dürfen das jeweilige Elternteil begleiten.

Fahrschulen

Fahrunterricht ist in Theorie und Praxis möglich. In Kreisen, in denen die Inzidenz an drei aufeinander folgenden Tagen über 100 liegt, ist Theorieunterricht von Fahrschulen nur als Distanzunterricht möglich.

Familie und Freunde

Schleswig-Holsteiner dürfen zu privaten Zwecken zusammenkommen, wenn alle Personen aus demselben Haushalt stammen. Auch Treffen mit Personen anderer Haushalte sind erlaubt, wenn insgesamt nicht mehr als zehn Personen teilnehmen. Dabei spielt die Anzahl der Haushalte keine Rolle. Das gilt unabhängig vom Ort des Treffens.

Kinder unter 14 Jahren werden dabei nicht mitgezählt. Sie werden als Einheit mit einem Elternteil betrachtet. Vollständig Geimpfte oder Genesene werden ebenfalls nicht mitgezählt werden. Menschen mit Schwerbehindertenausweis dürfen von Begleitpersonen unterstützt werden.

Für den Fall, dass ein Kreis oder eine kreisfreie Stadt die Inzidenz von 100 an drei aufeinander folgenden Tagen überschreitet, greift die Bundesnotbremse. Dann dürfen sich bei privaten Zusammenkünften Personen eines gemeinsamen Haushaltes nur mit einer weiteren Person treffen (Kinder unter 14 Jahren zählen nicht mit), dies gilt im privaten und im öffentlichen Raum.

Freizeit: Spaß- und Schwimmbäder, Freizeitparks, Kultureinrichtungen

Freizeit- und Kultureinrichtungen innerhalb und außerhalb geschlossener Räume können wieder öffnen – unter anderem Freizeitparks, Museen, Galerien, Zoos, Theater-, Opern- und Konzerthäuser und Kinos. Mit einem entsprechenden Hygienekonzept dürfen seit 14. Juni auch Schwimm- und Spaßbäder wieder ihre Tore für alle öffnen. Bislang war hier lediglich das Bahnenschwimmen und Schwimmkurse erlaubt.

In den Einrichtungen gilt, dass die Kontaktdaten erhoben werden müssen und sich die Besucherzahl außerhalb geschlossener Räume auf eine Person je 20 Quadratmeter beschränken muss. Innerhalb geschlossener Räume müssen Masken getragen werden, es sei denn, die Besucher befinden sich auf ihren festen Sitzplätzen. Für einen Besuch von Freizeit- und Kultureinrichtungen im Innenbereich sind außerdem negative Tests erforderlich. Das gilt allerdings nicht für Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten, Bibliotheken und Archive.

Für den Fall, dass ein Kreis oder eine kreisfreie Stadt die Inzidenz von 100 an drei aufeinander folgenden Tagen überschreitet, greift die Bundesnotbremse. Dann werden gewerbliche Freitzeiteinrichtungen geschlossen. Dazu gehören laut Infektionsschutzgesetz auch Sonnen- und Fitnessstudios. Außenbereiche von Zoologischen und Botanischen Gärten dürfen mit Hygienekonzepten geöffnet bleiben. Besucher (Kinder unter 6 Jahren ausgenommen) müssen ein maximal 24 Stunden altes Negativ-Ergebnis eines Corona-Tests vorlegen.

Friseure

Diese körpernahe Dienstleistung ist erlaubt – mit entsprechenden Hygienekonzepten, der Erhebung von Kontaktdaten und Schutzmaßnahmen (unter anderem qualifizierte Mund-Nasen-Bedeckungen). Kunden, die aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen können, müssen ein negatives Testergebnis vorlegen, das nicht älter als vom Vortag sein darf. Friseur-Salons bleiben auch geöffnet, wenn die Bundesnotbremse ab einer Inzidenz von 100 greift. Kundinnen und Kunden benötigen dann aber ein maximal 24 Stunden altes, negatives Testergebnis.

Gastronomie

Gaststätten dürfen unter Auflagen ihre Innen- und Außenbereiche öffnen: So müssen Gäste des Innenbereichs einen Testnachweis vorlegen, vollständig Geimpfte (mindestens zwei Wochen nach der zweiten Impfung) müssen Impfausweis oder -bescheinigung vorlegen. Das gilt allerdings nicht für Hotels und andere Beherbergungsbetriebe bei der Bewirtung ihrer Hausgäste. Diese müssen sich aber in einem räumlich abgegrenzten Bereich aufhalten, zu dem andere Gäste keinen Zutritt haben.

Grundsätzlich dürfen maximal zehn Personen (aus zehn Haushalten) an einem Tisch sitzen.

Gäste müssen einen Termin reservieren, ihre Kontaktdaten hinterlassen und auf festen Plätzen sitzen. Die Gaststätten dürfen wieder durchgehend geöffnet haben und Alkohol ausschenken – allerdings nicht an erkennbar Betrunkene. Ab 50 Gästen im gesamten Bereich (gleichzeitig) bedarf es der Anzeige des Hygienekonzeptes beim zuständigen Gesundheitsamt.

In den zugelassenen gastronomischen Einrichtungen muss der Betreiber dafür sorgen, dass die Abstands- und Hygieneregeln eingehalten sowie die Kontaktdaten erfasst werden. Masken nach den Standards FFP2, FFP3, N95, KN95, P2, DS2 oder KF94 sind verpflichtend. Außerdem müssen Beschäftigte, die im regelmäßigen Gästekontakt haben, alle 72 Stunden einen Testnachweis vorlegen. Das gilt nicht für vollständig Geimpfte und Genesene.

Liegt die Inzidenz drei Tage am Stück über 100, greift die Bundesnotbremse und die Gastronomie muss schließen.

Geburtsvorbereitung

Kurse zur Geburtsvorbereitung und Rückbildung dürfen mit entsprechenden Hygienekonzepten stattfinden.

Geimpfte, Genesene

 

  • Vollständig Geimpfte: Es bedarf im Regelfall zwei Impfungen sowie eines weiteren Abstandes von 14 Tagen nach der letzten Impfung.
  • Genese: Hatten eine Infektion mit dem Coronavirus, deren Infektion zwischen 28 Tagen und 6 Monaten zurückliegt. Danach gelten sie als Geimpfte, wenn sie eine Impfung erhalten.

 

Gottesdienste und andere Glaubensveranstaltungen

Gottesdienste und andere rituelle Veranstaltungen sind mit bis zu 1.000 Teilnehmern außerhalb und 500 Personen innerhalb geschlossener Räume erlaubt. Die maximale Teilnehmerzahl gilt dabei unabhängig von der Größe der Kirche. Bei der Beschränkungen der Teilnehmerzahlen werden vollständig Geimpfte oder Genesene nicht mitgezählt.

  • Es muss ein Hygienekonzept erstellt werden.
  • Auch am Platz muss innerhalb geschlossener Räume eine OP-Maske oder eine Maske nach den Standards FFP2, FFP3, N95, KN95, P2, DS2 oder KF94 getragen werden. Das gilt aber nicht für die jeweils sprechende Person und Berufsmusiker während der Darbietung.
  • In der Regel muss ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden.
  • Die Kontaktdaten der Besucher müssen erfasst werden.
  • Gesang ist wieder erlaubt. In Innenräumen müssen allerdings medizinische Masken getragen werden.

 

Grenzpendler

Schleswig-Holsteiner, die in der Grenzregion wohnen, können auch ohne triftigen Grund nach Dänemark einreisen, wenn sie ein maximal 24 Stunden altes, negatives Ergebnis eines Coronatests vorweisen können. Eine zehntägige Quarantänepflicht besteht seit dem 14. Mai nicht mehr. Geimpfte und Genesene mit Nachweis brauchen sich nicht testen zu lassen.

Grenzpendler oder Grenzgänger aus Dänemark müssen bei Einreise aus Dänemark nach Deutschland über keinen Testnachweis mehr verfügen. Dies gelte zumindest, solange Dänemark nicht Hochinzidenz- oder Virusvariantengebiet ist.

Auch für die übrigen Bundesbürger gibt es Lockerungen: Wer aus Deutschland nach Dänemark einreist, muss sich ebenfalls nicht mehr in Quarantäne begeben. Es reicht ein negativer Coronatest für die Einreise in das Nachbarland. Das gilt auch für Dänen, die von einer Deutschlandreise zurückkehren.

Hundeausbildung

Die Ausbildung von Hunden außerhalb geschlossener Räume in Gruppen mit bis zu zehn Personen ist möglich. Wenn die Inzidenz in einem Kreis oder einer kreisfreien Stadt drei Tage am Stück über 100 liegt, sind nur noch fünf Personen gestattet.

Hygienemaßnahmen

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat Hygienemaßnahmen definiert, um die Ausbreitung von Covid-19 einzudämmen. Dazu gehört besonders…

  • … sich regelmäßig und gründlich die Hände zu waschen.
  • … die Hust- und Nieshygiene zu pflegen.
  • … sich nicht an Mund, Nase und Augen zu fassen.
  • … ausreichend zu lüften.
  • … gute Haushaltshygiene mit haushaltsüblichen tensidhaltigen Wasch- und Reinigungsmitteln. Der routinemäßige Einsatz von Desinfektionsmitteln wird nicht empfohlen.


Darüber hinaus müssen Bürgerinnen und Bürger und beispielsweise Einrichtungen, Geschäfte und Institutionen vorrangig in Eigenverantwortung die allgemeinen Anforderungen an die Hygienemaßnahmen und Kontakteinschränkungen einhalten und die aktuellen Hygieneempfehlungen und Hinweise zur Viruseindämmung der zuständigen öffentlichen Stellen befolgen.

 

Hochzeiten

Hochzeiten dürfen stattfinden. Es gibt aber unterschiedliche Möglichkeiten:

 

  • In kleinem, privatem Rahmen mit bis zu zehn Teilnehmer:innen. Eine Mund-Nasen-Bedeckung muss nicht getragen werden.
  • Als Veranstaltung mit Gruppenaktivität: Das Abstandsgebot ist wenn immer möglich einzuhalten. Ein Hygienekonzept ist zu erstellen und die Kontaktdaten sind zu erheben. Es muss keine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Im Innenbereich sind bis zu 500 Personen gleichzeitig zulässig. Außerhalb geschlossener Räume dürfen solche Veranstaltungen eine gleichzeitige Teilnehmerzahl von 1 000 Personen nicht überschreiten. 
  • Als Veranstaltung mit Sitzungscharakter: Das Abstandsgebot ist einzuhalten. Ein Hygienekonzept ist zu erstellen und die Kontaktdaten sind zu erheben. Vollständig geimpfte und genesene Personen zählen nicht mit. Es muss eine qualifizierte Mund-Nasen-Bedeckung. getragen werden. Die Gäste dürfen die Mund-Nasen-Bedeckung abnehmen, wenn sie sich auf festen Sitzplätzen befinden. Auch hier gilt, dass höchstens 500 Personen in Innenräumen und 100 Personen im Außenbereich teilnehmen dürfen.

 

Vollständig geimpfte und genesene Personen sowie Kinder unter 14 Jahren zählen nicht mit. Eine Testpflicht gilt nur bei Veranstaltungen innerhalb geschlossener Räume, nicht jedoch bei Veranstaltungen außerhalb geschlossener Räume.

Bei einer kirchlichen Trauung gelten die Regeln für rituelle Veranstaltungen.

Inzidenzwert (Überschreitung)

Der Inzidenzwert gibt die Zahl der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen an. Als Risikogebiet gilt ein Kreis oder eine kreisfreie Stadt, wenn die Schwelle von 50 neu gemeldeten Infektionen pro 100.000 Einwohner überschritten ist. Die Landesregierung gibt jeweils am Mittwoch bekannt, welche Regeln für welche Regionen ab der folgenden Woche greifen. Dabei sind die Grenzwerte der Sieben-Tage-Inzidenz 50, 100 und 200 entscheidend.

Wenn die Inzidenz in einem Kreis oder einer kreisfreien Stadt drei Tage am Stück über 100 liegt, greift die Bundesnotbremse.

Führen einzelne Lockerungen zu einem starken Anstieg der Inzidenz in einer Region, werden automatisch alle schon erfolgten Erleichterungen wieder gestrichen.

Isolation, selbstständig (Quarantäne)

Personen, die engen Kontakt zu einem Menschen mit einer nachgewiesenen Covid-19-Erkrankung hatten, sollen sich gleich und eigenständig in Isolation begeben. Sie müssen sich umgehend beim zuständigen Gesundheitsamt melden und dürfen ihre Häuslichkeit einmal für einen Corona-Test verlassen. Treten Symptome auf, müssen sie sich umgehend an den Fachdienst Gesundheit wenden.

Kitas

Die Landesregierung entscheidet auf Basis der Inzidenzwerte und in Abstimmung mit den Gesundheitsämtern der jeweiligen Kreise und kreisfreien Städte, welche Regeln in welcher Region gelten. Diese Entscheidung soll laut Regierung immer mittwochs getroffen werden. Sie gilt dann für die komplette darauf folgende Woche, beginnend am Montag. Wie die Kita-Lage in Ihrer Region aktuell ist, sehen Sie hier.

Bei Inzidenzen unter 100 findet grundsätzlich Regelbetrieb statt. Wenn die Inzidenz in einem Kreis oder einer kreisfreien Stadt drei Tage am Stück über 100 liegt, geht der Betrieb in den eingeschränkten Regelbetrieb über. Das Gesundheitsministerium verfolgt einen Perspektivplan zum Hochfahren der Kita-Betreuung in diesem Jahr – je niedriger die Inzidenzwerte, desto mehr werden die Kitas ausgelastet.

Alle erwachsenen Personen in den Kitas (also auch die pädagogischen Fachkräfte) müssen eine OP-Maske oder eine Maske nach den Standards FFP2, FFP3, N95, KN95, P2, DS2 oder KF94 tragen, wo immer das möglich ist. Situationsabhängig (zum Beispiel zur gezielten Sprachförderung oder beim Streitschlichten und Trösten der Kinder) kann vorübergehend auf das Tragen einer Maske verzichtet werden.

Das Personal soll außerdem mindestens zweimal wöchentlich auf eine Coronavirusinfektion getestet werden. Bei geimpftem Personal reicht eine wöchentliche Testung.

Kontaktbeschränkungen

Die Schleswig-Holsteiner sind angehalten, Kontakte außerhalb des eigenen Haushalts nach Möglichkeit auf ein Minimum zu beschränken. Dabei kann der Leitsatz helfen: So viele Kontakte wie notwendig, aber so wenige wie möglich.

Ansammlungen und Zusammenkünfte im öffentlichen und privaten Raum zu privaten Zwecken sind nur wie folgt zulässig:

  • von Personen eines gemeinsamen Haushaltes unabhängig von der Personenzahl
  • von Personen eines gemeinsamen Haushaltes mit einer weiteren Person
  • von Personen eines gemeinsamen Haushaltes mit Personen weiterer Haushalte, wenn insgesamt nicht mehr als zehn Personen teilnehmen

 

Ab einer Inzidenz von 100 an drei Tagen am Stück greift die Bundesnotbremse. Private Treffen sind dann auf die Angehörigen eines Hausstandes und maximal eine weitere Person begrenzt. 

Kinder unter 14 Jahren werden nicht mitgezählt, sondern als Einheit mit einem Elternteil betrachtet. Paare mit getrennten Wohnsitzen gelten nun als ein Haushalt. Personen mit Schwerbehindertenausweis dürfen von Begleitpersonen unterstützt werden. Vollständig Geimpfte und Genesene werden nicht mitgezählt. 

Kontaktdatenerfassung

Um mögliche Kontaktketten nachvollziehen zu können, müssen Besucher und Gäste in bestimmten Fällen Kontaktdaten hinterlassen – in der Regel an Orten, an denen man sich länger aufhält. Es werden abgefragt:

  • Datum und Uhrzeit des Besuchs
  • Vor- und Nachname
  • Anschrift
  • soweit vorhanden: Telefonnummer oder E-Mail-Adresse


Es ist verboten, die Kontaktdaten falsch anzugeben – wer dies tut, muss mit einem Bußgeld von 1.000 Euro rechnen. Die Daten werden für einen Zeitraum von vier Wochen unter Wahrung des Datenschutzes aufbewahrt und danach vernichtet. Kontaktdaten von Kunden oder Besuchern können auch mit Hilfe einer Software erfasst werden, zum Beispiel mit einer App. Auch diese muss Gesundheitsämtern vier Wochen lang ermöglichen, auf die Daten zuzugreifen.

 

Krankenhaus

Die Versorgung von Patienten in Krankenhäusern ist sichergestellt. Neben den Hygieneregeln für Einrichtungen mit Publikumsverkehr und einem Testkonzept sind die Krankenhäuser individuell verantwortlich, welche weiteren Maßnahmen geboten sind. So können sie Betretungsbeschränkungen zum Zwecke des Infektionsschutzes erlassen. Besucher müssen ein negatives Corona-Testergebnis vom Tag oder vom Vortag vorlegen.

Die Krankenhäuser, die gleichzeitig im Covid-19-Intensivregister Schleswig-Holstein registriert sind, nehmen im Rahmen der allgemeinen und der Notfall-Versorgung jederzeit einzelne Covid-19-Patienten auf und versorgen sie. Covid-19-Patienten müssen vorrangig vor planbaren Behandlungen behandelt werden.

Kultur: Theater, Konzerte, Kino, Museum

Einrichtungen innerhalb geschlossener Räume wie Kinos und Theater haben geöffnet, sofern ein Hygienekonzept vorliegt. Besucher müssen aber ein negatives Testergebnis vorlegen, sofern sie nicht vollständig geimpft oder genesen sind. Außerdem müssen sie, wenn sie nicht auf einem festen Sitzplatz sitzen, eine medizinische Maske tragen. Auch Museen, Gedenkstätten, Bibliotheken oder Archive dürfen öffnen. Hier muss allerdings kein negatives Testergebnis vorgelegt werden. Bei allen Einrichtungen gilt, dass die Personenzahl begrenzt wird und die Kontaktdaten erhoben werden müssen. Für den Besuch von Kultureinrichtungen im Innenbereich (Museen, Ausstellungen) sind negative Tests erforderlich und es müssen eine OP-Maske oder eine Maske nach den Standards FFP2, FFP3, N95, KN95, P2, DS2 oder KF94 getragen werden.

Ab einer Inzidenz von 100 an drei Tagen am Stück greift die Bundesnotbremse. Dann müssen auch die kulturellen Einrichtungen schließen. Bibliotheken und Archive werden im Infektionsschutzgesetz des Bundes nicht explizit genannt.

Lüften

Die Landesregierung folgt einer Empfehlung der Bundesregierung, dem Lüften eine große Bedeutung zuzuweisen, da Aerosole maßgeblich dazu beitragen, dass sich Viren verbreiten. Aerosole sind kleine Tröpfchen, die Menschen ausatmen oder aushusten. Wissenschaftliche Erkenntnisse legen nahe, dass regelmäßiges Lüften das Infektionsrisiko in Räumen senkt.

Es gilt als erwiesen, dass …

  • … konsequentes, intensives und regelmäßiges Lüften wirksam ist, um die Ausbreitung des Virus zu hemmen.
  • … das Lüften nur in Kombination mit der AHA-Regel (Abstand, Hygiene, Alltagsmasken) hilft.
  • … je weniger Menschen sich in einem Raum zusammen aufhalten, desto geringer ist die Ansteckungsgefahr. Hier empfiehlt das Umweltbundesamt, Räume mit nur so vielen Menschen zu belegen, dass alle das Abstandsgebot von 1,5 Metern jederzeit einhalten können.


Als Grundformel gilt: Ein Besprechungsraum soll grundsätzlich alle 20 Minuten für drei Minuten im Winter, fünf Minuten im Frühling/Herbst und zehn Minuten im Sommer stoßgelüftet werden. Zusätzlich wird empfohlen, nach einem Niesen oder Husten ebenfalls zu lüften. Wird in geschlossenen Räumen das Abstandsgebot aus räumlichen Gründen unterschritten, empfiehlt das Umweltbundesamt eindringlich, weitere Schutzmaßnahmen, wie Maske oder Trennwände, zu nutzen.

 

Maskenpflicht

Im Einzelhandel, Personenverkehren, Pflegeheimen, bei religiösen Veranstaltungen und Versammlungen sind sogenannte qualifizierte Mund-Nasen-Bedeckungen zu verwenden. Zu diesen Bedeckungen zählen OP-Masken und Masken der Standards FFP2, FFP3, N95, KN95, P2, DS2 oder KF94. Nicht zulässig sind in den genannten Bereichen, zu denen auch Wochenmärkte zählen, Alltagsmasken zum Beispiel aus Stoff ebenso wie Masken mit Auslassventilen.

Ab 14. Juni gilt diese auf Parkplätzen vor Geschäften nicht mehr. Auch bei Ferienfreizeiten wird die Maskenpflicht innerhalb der Gruppen aufgehoben.

Greift die Bundesnotbremse bei einer Inzidenz von über 100 an drei Tagen am Stück, verschärft sich die Maskenpflicht in Bussen (auch Schulbussen), Bahnen und Taxen. Dort müssen dann Atemschutzmasken des Standards FFP2, FFP3, N95, KN95, P2, DS2 oder KF94 getragen werden. Kontroll- und Servicepersonal, das in Kontakt mit Fahrgästen kommt, muss eine OP-Maske tragen.

In Fußgängerzonen, Haupteinkaufsbereichen, Bahnhöfen und anderen innerörtlichen Bereichen, Straßen und Plätzen mit vergleichbarem Publikumsverkehr, in denen typischerweise das Abstandgebot nicht eingehalten werden kann, müssen Fußgängerinnen und Fußgänger eine einfache Mund-Nasen-Bedeckung tragen, auch Alltagsmasken sind erlaubt. Auch auf den Promenaden mancher Orte muss eine Maske getragen werden. Dies regelt der jeweilige Kreis. Zum Essen, Trinken und Rauchen darf die Maske in diesen Bereichen abgesetzt werden, solange man steht oder sitzt.

In geschlossenen Räumen, die öffentlich für Kunden oder Besucher zugänglich sind, und am Arbeitsplatz gilt ebenfalls die Pflicht, eine einfache Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Die Pflicht gilt nicht…

  • am festen Steh- oder Sitzplatz, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten oder die Übertragung von Viren durch ähnlich geeignete physische Barrieren verringert wird.
  • bei schweren körperlichen Tätigkeiten.
  • bei der Nahrungsaufnahme.
  • bei Gerichtsverhandlungen und Anhörungen.

 

Wichtig: Trotz Maske gilt das Abstandsgebot, sofern es möglich ist.

Die Regeln im Detail:

  • Die Alltagsmaske muss sowohl Mund als auch Nase bedecken.
  • Ein Face Shield ist grundsätzlich nicht mehr erlaubt, weil es laut RKI „nicht vergleichbar die Verbreitung von Aerosolen verhindert“.
  • Eine Maske mit Ausatemventil ist nicht erlaubt. Sie gilt weder als qualifizierte noch als einfache Mund-Nasen-Bedeckung.
  • Kinder unter sechs Jahren sind von der Maskenpflicht ausgenommen.
  • Menschen mit körperlicher, geistiger oder psychischer Beeinträchtigung, die aufgrund dessen nicht in der Lage sind, eine Maske zu tragen, sind von der Maskenpflicht ausgenommen.
  • Menschen mit Hörbehinderungen und Menschen mit Sprachbehinderungen dürfen eine Mund-Nasen-Bedeckung abnehmen, soweit dies zum Zwecke der Kommunikation mit anderen erforderlich ist.
  • So genannte Face Shields dürfen von Personen getragen werden, die für Personen mit Hörbehinderung im Bereich der Kommunikation tätig sind.
  • Die Maskenpflicht gilt für Fußgängerinnen und Fußgänger. Wer mit dem Fahrrad oder Roller fährt, muss keine Maske tragen – wer schiebt, schon.

 

Kinder bis zu einem Alter von 6 Jahren sind von der Maskenpflicht ausgenommen. Für ältere Kinder gelten die gleichen Regeln, wie für Erwachsene. Allerdings empfiehlt das Gesundheitsministerium, dass Kinder eher OP-Masken als FFP2-Masken tragen, da diese passgenauer anzulegen sind.

Museum

Museen können mit Hygienekonzept öffnen. Die Besucherzahl ist drinnen auf eine Person je zehn Quadratmeter Fläche begrenzt, hinsichtlich der 800 Quadratmeter übersteigenden Besuchsfläche und draußen auf eine Person je 20 Quadratmeter. Kontaktdaten müssen erhoben werden. Greift die Bundesnotbremse ab einer Inzidenz von 100 an drei Tagen am Stück, müssen Museen in der entsprechenden Region schließen.

Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV)

In Bussen und Bahnen gilt für Kundinnen und Kunden die Maskenpflicht – auch in Taxen und Schulbussen. Reisende, Kunden und Schüler müssen eine OP-Maske oder eine Maske nach den Standards FFP2, FFP3, N95, KN95, P2, DS2 oder KF94 tragen. Sofern das Abstandsgebot eingehalten werden kann, sollte der Mindestabstand zu anderen Personen gewahrt werden – er ist aber wegen der räumlichen Gegebenheiten nicht zwingend. Die Maßgaben gelten auch für Passagiere in Fernzügen, Fernbussen, Fähren oder Flugzeugen, so lange sie sich auf dem Gebiet von Schleswig-Holstein befinden. In geschlossenen Abteilen, die alleine oder mit Personen des eigenen Hausstands genutzt werden, gilt keine Maskenpflicht. Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung bezieht sich auch nicht auf das Fahrpersonal.

Die Maskenpflicht wird verschärft, wenn eine Region drei Tage am Stück über einer Inzidenz von 100 liegt und die Bundesnotbremse greift: Wer mit Bus oder Bahn unterwegs ist, muss dann zwingend eine FFP2-Maske (oder FFP3, N95, KN95, P2, DS2 oder KF94) tragen. OP-Masken sind für Fahrgäste dann nicht mehr erlaubt. Kontroll- und Servicepersonal, das in Kontakt mit Fahrgästen kommt, muss eine OP-Maske tragen.

In Bahnhöfen, in denen typischerweise das Abstandgebot nicht eingehalten werden kann, müssen Personen eine OP-Maske oder eine Maske nach den Standards FFP2, FFP3, N95, KN95, P2, DS2 oder KF94 tragen. Für Bahnhofsvorplätze und Haltestellen können Kommunen eine Maskenpflicht anordnen. Diese Anordnung wird in der Regel durch Schilder an den betroffenen Orten ausgewiesen.

Pflegeheime

Bewohner von Alten- und Pflegeheimen sowie Einrichtungen der Eingliederungshilfe dürfen angesichts der in Heimen abgeschlossenen Impfkampagne gegen das Coronavirus wieder mehr Besucher empfangen. Die Begrenzung auf zwei registrierte Personen ist aufgehoben. Besucher, die nachweislich über einen ausreichenden Impfschutz verfügen, müssen sich vor dem Betreten eines Heimes nicht mehr testen lassen. Seit der letzten erforderlichen Impfung gegen das Coronavirus müssen mindestens zwei Wochen vergangen sein, ehe Besucher das Heim ohne negatives Corona-Testergebnis betreten dürfen. Für besonders vulnerable Einwohner von Einrichtungen der Eingliederungshilfe, die keinen ausreichenden Impfschutz haben, gilt: Sie dürfen weiterhin nur von zwei registrierten Personen Besuch bekommen.

Besucher von Alten- und Pflegeheimen sowie Einrichtungen der Eingliederungshilfe müssen eine OP-Maske oder eine Maske nach den Standards FFP2, FFP3, N95, KN95, P2, DS2 oder KF94 tragen. Für voll- und teilstationäre Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung älterer, behinderter oder pflegebedürftiger Menschen sowie für Gruppenangebote zur Betreuung pflegebedürftiger Menschen gilt: angestellte und externe Mitarbeiter haben eine OP-Maske oder eine Maske nach den Standards FFP2, FFP3, N95, KN95, P2, DS2 oder KF94 zu tragen. Im unmittelbaren Kontakt mit Bewohnern ist eine OP-Maske nicht ausreichend.

Pflegeheimbetreiber müssen angestellte und externe Mitarbeiter mindestens zweimal pro Woche auf das Coronavirus testen. Die Tests müssen vor Ort im Heim angeboten werden.

Grundsätzlich gelten die Hygieneregeln für Einrichtungen mit Publikumsverkehr und individuelle Konzepte der jeweiligen Einrichtung. Für Gebäude der Pflege und der Eingliederungshilfe gilt:

  • Das Heim muss ein Hygienekonzept haben, das auch die sichere Ausgestaltung von Besuchen regelt.
  • Die Besuche werden dokumentiert.
  • Es müssen gegebenenfalls zusätzliche Maßnahmen für den Infektionsschutz ergriffen werden.
  • Ein Betretungsverbot für Besucher mit akuten Atemwegserkrankungen.

 

Gemeinschaftsräume dürfen wieder für mehrere Wohnbereiche übergreifende Gruppenangebote und Gemeinschaftsveranstaltungen genutzt werden. Während der Angebote müssen die Teilnehmer eine OP-Maske oder eine Maske nach den Standards FFP2, FFP3, N95, KN95, P2, DS2 oder KF94 tragen.

Prostitution

Das Prostitutionsgewerbe ist unter Auflagen wieder erlaubt. Der Betrieb ist nur zulässig mit entsprechenden Hygienekonzepten, der Erhebung von Kontaktdaten und Schutzmaßnahmen (qualifizierte Mund-Nasen-Bedeckungen). Außerdem gelten folgende Regeln:

  • Nur getestete, vollständig geimpfte oder genesene Personen dürfen sexuelle Dienstleistungen in Anspruch nehmen.
  • Die Prostituierten müssen einen höchstens 72 Stunden alten Testnachweis vorlegen können.
  • Sexuellen Dienstleistung dürfen nur von jeweils einer oder einem Prostituierten für jeweils eine Person erbracht werden. Weitere Personen dürfen sich währenddessen nicht im selben Raum befinden.
  • Die Person, die die Dienstleistung empfängt, darf weder Symptome einer Covid-19-Infektion zeigen noch berauscht sein.
  • In der Prostitutionsstätte darf kein Alkohol ausgeschenkt oder verzehrt werden.
  • Die Erbringung sexueller Dienstleistungen in Fahrzeugen und außerhalb geschlossener Räume ist nicht erlaubt.

 

Reisen

Hotels, Pensionen und andere Beherbergungsbetriebe dürfen unter Auflagen auch für touristische Übernachtungen wieder öffnen. So müssen Gäste bei der Anreise negative Tests vorweisen (max. 48 Stunden alt beim Antigen-Schnelltest/PCR). Alle 72 Stunden müssen weitere Nachweise vorgelegt werden. Vollständig Geimpfte (grundsätzlich zwei Impfungen und mindestens 14 Tage Abstand zur zweiten Impfung) und Genesene müssen keinen negativen Test vorlegen. Die Regeln im Detail finden Sie auf der Webseite der Landesregierung.

Sanitäre Gemeinschaftseinrichtungen (z.B. auf Campingplätzen oder in Freibädern) dürfen öffnen. Maßgeblich ist in jedem Fall die Einhaltung der geltenden Regeln im Umgang miteinander – wie die ausdrückliche Kontaktbeschränkung und die allgemein geltenden Hygienemaßnahmen.

Organisierte Urlaubsfahrten mit Reiseunternehmen zu touristischen Zwecken sind wieder erlaubt. Das Abstandsgebot gilt hier nicht, es muss aber eine medizinische Maske getragen werden und die Reisenden müssen ein negatives Testergebnis vorlegen. Außerdem muss ein Hygienekonzept vorliegen und die Kontaktdaten müssen erhoben werden.

Auch die Ausflugsschifffahrt wird unter Auflagen wieder zugelassen. Weil sich die Teilnehmer auf den Ausflugsschiffen sowohl innen als auch draußen aufhalten dürfen, bedarf es insbesondere des Nachweises eines negativen Tests, jedoch nicht für Kinder unter 6 Jahren.

Reiserückkehrer / Risikogebiete / Hochinzidenzgebiete / Virusvariantengebiete

Der Bund hat am 12. Mai eine neue Coronavirus-Einreiseverordnung erlassen. Gleichzeitig wird die Quarantäne-Verordnung des Landes Schleswig-Holstein aufgehoben. Damit gelten ab dem 13. Mai auch in Schleswig-Holstein für Ein- und Rückreisende aus ausländischen Risikogebieten die einheitlichen Regelungen des Bundes.

Schulen

Präsenzunterricht, Wechselunterricht oder Lernen in Distanz: Die Landesregierung entscheidet auf Basis der Inzidenzwerte und in Abstimmung mit den Gesundheitsämtern der jeweiligen Kreise und kreisfreien Städte, welche Regeln in welcher Region und für welche Schulstufen gelten. Diese Entscheidung soll laut Regierung immer mittwochs getroffen werden. Sie gilt dann für die komplette darauf folgende Woche, beginnend am Montag. Wie die Schul-Lage in Ihrer Region aktuell ist, sehen Sie hier.

Bei Schulen und Horten hält die Landesregierung am Inzidenz-Schwellenwert von 100 fest – orientiert sich also nicht an der Marke von 165 der Bundesnotbremse. Bei einer stabilen Inzidenz über 100 gelten hier Distanzlernen bzw. Notbetreuung.

Abschlussjahrgänge bekommen Lern- und Vorbereitungsangebote in den Schulen in Präsenz. Die Angebote finden in Kleingruppen mit Abstand und Hygienekonzept statt. Prüfungen werden in den Schulen durchgeführt.

Eltern, die mit gefährdeten Personen in einem Haushalt leben oder engen Kontakt zu solchen Personen halten müssen – zum Beispiel berufsbedingt -, können ihre Kinder vom Präsenzunterricht befreien.

Hier finden Sie die aktuelle Corona-Schulverordnung für Schleswig-Holstein. Sie gilt für sämtliche allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen, Förderzentren, Ergänzungs- und Ersatzschulen sowie die Schulen der dänischen Minderheit. Die Verordnung muss auch bei außerschulischen Bildungsangeboten sowie Angeboten der offenen Ganztagsschulen und Horte berücksichtigt werden. In ihr ist unter anderem geregelt, wann Ausnahmen von der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung erlaubt sind. Diese gilt nun nicht mehr auf den Schulhöfen. Die Corona-Schulverordnung gilt bis zum 27. Juni.

Weitere Antworten zum Thema Schule und Corona gibt es in einem FAQ auf der Webseite der Landesregierung.

Förderzentren

An Förderzentren gibt es Unterrichts- und Betreuungsangebote, die die Schüler in Absprache mit der Schulleitung besuchen, wenn ansonsten Lernen in Distanz gilt.

Berufliche Schulen

In den berufsbildenden Schulen und Regionalen Berufsbildungszentren gibt es wieder ein Lernen in Präsenz. In Internaten kann aber weiter ein Lernen in Distanz vorgeschrieben werden. Überschreitet in einem Kreis oder in einer kreisfreien Stadt an drei aufeinander folgenden Tagen die Sieben-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 50, kann dort ab dem übernächsten Tag das Lernen auf Distanz angeordnet werden.

Schwimmbad / Spaßbad

Schwimm- und Spaßbäder dürfen wieder für alle öffnen. Bislang war hier lediglich das Bahnenschwimmen und Schwimmkurse erlaubt. Die Schwimmbad-Betreiber müssen ein Hygienekonzept erstellen und die Kontaktdaten der Gäste erheben.

Spielplatz

Spielplätze dürfen genutzt werden. Der Betreiber muss ein Hygienekonzept vorlegen. Auf die erlaubte Anzahl der Personen und die Zeit der Nutzung muss gut sichtbar hingewiesen werden.

Sport

Im Sport ist wieder mehr möglich. Hier entfallen die generellen Kontaktbeschränkungen. Folgende Regeln gelten: 

 

  • Sport ist mit höchstens 25 Personen innerhalb geschlossener Räume und 50 Personen außerhalb geschlossener Räume möglich.
  • In Turnhallen, Fitnessstudios und anderen Sportanlagen dürfen sich maximal so viele Personen aufhalten, dass pro Person 20 Quadratmeter zur Verfügung stehen, insgesamt aber höchstens 125 Personen in geschlossenen Räumen und auf 250 Personen außerhalb geschlossener Räume.
  • Stehen innerhalb geschlossener Räume weniger als 80 Quadratmeter pro Person zur Verfügung, müssen Erwachsene, die mit mehr als zehn Personen Sport treiben wollen, und Kinder, die Sport mit mehr als 25 Personen machen, ein negatives Testergebnis vorweisen können oder vollständig geimpft oder genesen sein.
  • Sofern der Sport in geschlossenen Räumen von Sportanlagen oder in Freibädern ausgeübt wird, muss ein Hygienekonzept erstellt werden.
  • Gemeinschaftsduschen sind unter Hygieneauflagen geöffnet.

 

Sportveranstaltungen und Wettkämpfe im Außenbereich sind mit maximal 1.000 Teilnehmern und im Innenbereich mit maximal 500 Teilnehmern möglich. Zuschauerinnen und Zuschauer zählen zu den teilnehmenden Personen dazu. Die Veranstalter müssen allerdings ein Hygienekonzept vorlegen. Für Zuschauerinnen und Zuschauer gelten die Regeln für Veranstaltungen.

Auch Profisport ist unter bestimmten Auflagen weiter möglich.

Therapieeinrichtungen

Therapieeinrichtungen wie Physiotherapiepraxen dürfen Patienten empfangen und unter Einhaltung eines Hygienekonzeptes arbeiten. Darüber hinaus gelten die Regeln für Einrichtungen mit Publikumsverkehr.

Tierparks, Wildparks, Aquarien, Zoos

Tierparks, Wildparks, Aquarien, Angelteiche, Zoos und Botanische Gärten können mit Hygienekonzepten öffnen. Die Kontaktdaten der Besucherinnen und Besucher müssen erfasst werden.

Für den Fall, dass ein Kreis oder eine kreisfreie Stadt die Inzidenz von 100 an drei aufeinander folgenden Tagen überschreitet, greift die Bundesnotbremse. Dann werden gewerbliche Freitzeiteinrichtungen geschlossen. Die Außenbereiche von Zoologischen und Botanischen Gärten dürfen mit Hygienekonzepten geöffnet bleiben. Besucher (Kinder unter 6 Jahren ausgenommen) müssen ein maximal 24 Stunden altes Negativ-Ergebnis eines Corona-Tests vorlegen.

Unterkünfte: Hotels und Herbergen

Hotels, Pensionen und andere Beherbergungsbetriebe dürfen unter Auflagen auch für touristische Übernachtungen öffnen.

  • Gäste bei der Anreise negative Tests vorweisen (max. 48 Stunden alt beim Antigen-Schnelltest/PCR). Alle 72 Stunden müssen weitere Nachweise vorgelegt werden.
  • Kinder unter sechs Jahren benötigen keinen Test.
  • Vollständig Geimpfte (grundsätzlich zwei Impfungen und mindestens 14 Tage Abstand zur zweiten Impfung) und Genesene müssen keinen negativen Test vorlegen. Hier reicht der Impfnachweis durch Vorlage eines Impfausweises oder einer Impfbescheinigung bzw. der Genesenennachweis (positives PCR-Testergebnis, das mindestens 28 Tage zurückliegt und nicht älter als 6 Monate ist). 
  • Auch in den Beherbergungsbetrieben (d.h. in einem Hotelzimmer, in der Ferienwohnung, im Wohnmobil usw.) gelten die allgemeinen Kontaktbeschränkungen.
  • Sanitäre Gemeinschaftseinrichtungen (z.B. auf Campingplätzen oder in Freibädern) dürfen geöffnet werden.

 

Weitere Informationen zu den Beherbergungsregeln finden Sie auf der Webseite der Landesregierung.

Veranstaltungen

Veranstaltungen werden wieder in größerem Umfang erlaubt. Für sämtliche Veranstaltungen gelten die Hygiene- und Kontaktvorgaben. Innerhalb geschlossener Räume dürfen nur getestete oder vollständig geimpfte oder genesene Personen teilnehmen.

Veranstaltungen mit Sitzungscharakter

  • An Veranstaltungen, bei denen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer feste Sitzplätze haben, die sie höchstens kurzzeitig verlassen, wie Konzerte, Vorträge, Lesungen, Theater- und Kinovorstellungen, dürfen innerhalb geschlossener Räume 500 Personen teilnehmen.
  • Außerhalb geschlossener Räume dürfen Veranstaltungen eine gleichzeitige Teilnehmerzahl von 1.000 Personen nicht überschreiten.

 

Veranstaltungen mit Gruppenaktivität (Feste, Feiern, Führungen, Exkursionen)

  • Bei Veranstaltungen im öffentlichen Raum mit Gruppenaktivität, bei denen feste Sitzplätze nicht vorhanden sind und bei denen der Teilnehmerkreis nicht wechselt, wie Feste, Feiern, Empfänge, Führungen und Exkursionen, dürfen innerhalb geschlossener Räume 125 Personen teilnehmen.
  • Außerhalb geschlossener Räume dürfen Veranstaltungen eine Teilnehmerzahl von 250 Personen nicht überschreiten.
  • Die teilnehmenden Personen müssen eine qualifizierte Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Das gilt allerdings nicht bei privaten Feiern sowie bei Wanderungen in der freien Natur.

 

Veranstaltungen mit Marktcharakter

  • An Märkten und vergleichbaren Veranstaltungen mit wechselnden Teilnehmerinnen und Teilnehmern im öffentlichen Raum wie Messen, Flohmärkte oder Landmärkte, dürfen innerhalb geschlossener Räume höchstens 500 Personen teilnehmen.
  • Außerhalb geschlossener Räume dürfen Veranstaltungen eine gleichzeitige Teilnehmerzahl von 1.000 Personen nicht überschreiten.
  • Die Zahl der gleichzeitig anwesenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist auf eine Person je sieben Quadratmeter begehbarer Fläche zu begrenzen.
  • Die teilnehmenden Personen müssen eine qualifizierte Mund-Nasen-Bedeckung tragen.
  • Alkohol darf nicht ausgeschenkt und verzehrt werden.

 

Vollständig geimpfte Personen (grundsätzlich zwei Impfungen und mindestens 14 Tage Abstand zur zweiten Impfung) und genesene Personen werden weder innerhalb noch außerhalb geschlossener Räume bei der Teilnehmerzahl mitgezählt.

Versammlungen

Eine Versammlung wird laut schleswig-holsteinischem Versammlungsrecht wie folgt definiert: „Versammlung im Sinn dieses Gesetzes ist eine örtliche Zusammenkunft von mindestens drei Personen zur gemeinschaftlichen, überwiegend auf die Teilhabe an der öffentlichen Meinungsbildung gerichteten Erörterung oder Kundgebung.“

Für alle öffentlichen und nicht-öffentlichen Versammlungen gilt:

  • Die Einhaltung des Abstandsgebots muss möglich sein.
  • Im Freien sind Versammlungen mit bis zu 1.000 Teilnehmern erlaubt, in geschlossenen Räumen bis zu 500.
  • Es besteht eine Maskenpflicht (OP-Maske oder eine Maske nach den Standards N95, KN95 oder FFP2). Einzig die bei Ansprachen/Vorträgen sprechende Person wird von dieser Pflicht entbunden
  • Wer eine Versammlung plant, muss ein Hygienekonzept erstellen (gilt nicht für Spontanversammlungen) und die Kontaktdaten der Teilnehmer erfassen, sofern die Versammlung in geschlossenen Räumen stattfindet.


Die Behörden dürfen, wenn sie Zweifel an einem ausreichenden Infektionsschutz haben, Versammlungen beschränken oder verbieten. Sie können aber ausnahmsweise auch größere Versammlungen genehmigen.

 

Wellness: Sauna, Solarium, Whirlpool, Massage

Wellnesseinrichtungen wie Sauna, Dampfbäder und Whirlpools sind offen. Sie dürfen nun auch wieder von Angehörigen mehrerer Haushalte gleichzeitig betreten werden, sofern die allgemeinen Kontaktregeln eingehalten werden. Das gilt auch für Massagestudios und Solarien. Greift die Bundesnotbremse ab einer Inzidenz von 100 an drei Tagen am Stück, müssen auch Massagestudios und Solarien wieder schließen.

Wochenmärkte

Auf Wochenmärkten muss neben Besuchern auch das Verkaufspersonal eine OP-Maske oder eine Maske nach den Standards FFP2, FFP3, N95, KN95, P2, DS2 oder KF94 tragen. Ab einer Inzidenz von 100 an drei Tagen am Stück, darf nur eine Person pro Haushalt auf dem Wochenmarkt einkaufen. Eine Begleitung durch eine erforderliche Assistenz ist gestattet. Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres dürfen das jeweilige Elternteil begleiten.

 

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