Corona Updates

Gültig bis 15.12.21

Quelle: NDR

Abstandsgebot

Es wird empfohlen, untereinander 1,50 Meter Mindestabstand zu halten. Kann der Mindestabstand nicht eingehalten werden, wird empfohlen eine Maske zu tragen. An privaten Treffen in geschlossenen Räumen dürfen maximal zehn ungeimpfte Personen teilnehmen. Kinder unter 14 Jahren werden nicht mitgezählt.

Alkohol in der Öffentlichkeit

In der Verordnung der Landesregierung sind keine Corona-Beschränkungen zum Ausschank oder Konsum von Alkohol verankert.

Angeln

Das Angeln ist erlaubt.

Arzt

Wer zum Arzt geht, muss die Hygieneregeln für Einrichtungen mit Publikumsverkehr beachten. Darüber hinaus sollten Patienten vorab anrufen und nach einem Termin fragen. Dies gilt vor allem, sollte der Verdacht auf eine Covid-19-Erkrankung bestehen. Telefonische Krankschreibungen sind bei Erkältungsbeschwerden möglich. Diese Regelung gilt vorerst bis Ende Dezember. Praxen müssen als Angebot einen QR-Code für die Registrierung mit der Corona-Warn-App des RKI bereitstellen. Die Registrierung ist freiwillig.

Beerdigungen

In geschlossenen Räumen darf höchstens die Hälfte der Sitzplätze besetzt werden. Die Sitzplätze in unmittelbarer Nähe (vorne, hinten, daneben) zu einem Teilnehmer dürfen nicht oder nur mit einer nahestehenden Person besetzt werden. In Gängen und auf dem Weg zum Sitzplatz gibt es eine Maskenpflicht. Das gilt auch für den Gemeindegesang in geschlossenen Räumen – es sei denn, es ist ein Mindestabstand von 1,50 Metern zu Teilnehmern vorhanden, die keine Familien- oder Haushaltsangehörigen oder andere nahestehende Personen sind.

Die genannten Einschränkungen gelten nicht, wenn der Veranstalter die Umsetzung von 3G gewährleistet. Eine generelle Begrenzung der Teilnehmerzahl gibt es nicht. Zur Trauerfeier auf Friedhöfen und in Bestattungsunternehmen gehört die eigentliche Zeremonie, nicht aber eine anschließende Bewirtung.

Bibliotheken/Archive

In Bibliotheken und Archiven gilt die 2G-Regel für Innenbereiche von Kultureinrichtungen nicht. Auch negativ getestete Personen dürfen Bibliotheken und Archive betreten. Alle Besucher müssen jedoch eine Maske tragen. Die Einrichtungen müssen als Angebot einen QR-Code für die Registrierung mit der Corona-Warn-App des RKI bereitstellen. Die Registrierung ist freiwillig.

Bildungsangebote

Für außerschulische Bildungsangebote – wie Fahrschulen oder Musikschulen – gelten die Regeln für Veranstaltungen, also 2G in geschlossenen Räumen. Nur in Ausnahmebereichen gilt 3G: bei Bildungsangeboten der beruflichen Aus- und Weiterbildung, Alphabetisierungskursen, Vorbereitungskursen zur Erlangung von Schulabschlüssen, Integrationskursen, Berufssprachkursen, Erstorientierungskursen, Starterpaket-für-Flüchtlinge-Kursen sowie bei Bildungsangeboten der Gesundheitsfach- und Pflegeschulen.

Dienstleistungen (Friseur, Fußpflege, Tätowierungen)

Bei Dienstleistungen mit Körperkontakt gilt für Kunden 2G. Ausgenommen sind Kinder bis zur Einschulung und minderjährige Schüler, die regelmäßig in der Schule getestet werden. Personen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können, können die Dienstleistung mit Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung und eines negativen Tests bekommen.

Ausnahmen für Kunden bilden Friseure (dort gilt 3G und Maskenpflicht für Ungeimpfte und Ungenesene) und medizinisch oder pflegerisch notwendige Dienstleistungen (z.B. Physiotherapie, Augenoptiker- oder Hebammendienste – dort gilt lediglich eine Maskenpflicht für Ungeimpfte und Ungenesene).

Für die Dienstleister selbst gilt: 3G und Maskenpflicht. Der Betrieb muss außerdem über ein entsprechendes Hygienekonzept verfügen. Und er muss als Angebot für Kunden einen QR-Code für die Registrierung mit der Corona-Warn-App des RKI bereitstellen. Die Registrierung ist freiwillig.

Bietet der Dienstleister ein Ladenlokal, gilt auch hier die 2G-Regel des Einzelhandels. Das gilt allerdings nicht für  nicht für Fahrrad-, Kfz- und Mobiltelefonwerkstätten, Banken, Sparkassen, Reinigungen, Waschsalons, Friseurgeschäfte, Optiker- und Hörgerätegeschäfte und Ladenlokale für medizinisch oder pflegerisch notwendige Dienstleistungen. Finden sich in einem Geschäft verschiedene Waren, ist ausschlaggebend, welches Sortiment überwiegt.

Diskotheken und Clubs

In Diskotheken und ähnlichen Einrichtungen gilt 2G. Wer in einer Disco arbeitet bzw. aus beruflichen Gründen eine Disco betreten muss, kann ein maximal sechs Stunden altes negatives Testergebnis vorzeigen. Disco- und Clubbetreiber müssen als Angebot einen QR-Code für die Registrierung mit der Corona-Warn-App des RKI bereitstellen. Die Registrierung ist freiwillig.

Einrichtungen mit Publikumsverkehr

Wer in Einrichtungen mit Publikumsverkehr geht, muss besondere Hygienekonzepte beachten. Dazu zählen insbesondere der Einzelhandel, Bildungseinrichtungen, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen sowie Krankenhäuser, teilstationäre Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe.

Für diese Einrichtungen gilt:

  • Enge Begegnungen von Besuchern oder Teilnehmern sollten reduziert werden.
  • Es gelten die allgemeinen Regeln der Husten- und Niesetikette.
  • Eine OP-Maske oder eine Maske der Standards FFP2, FFP3, N95, KN95, P2, DS2 oder KF94 ist Pflicht.
  • In geschlossenen Räumen müssen Möglichkeiten zum Waschen oder Desinfizieren der Hände bereitstehen.
  • Oberflächen, die häufig berührt werden, sowie Sanitäranlagen werden regelmäßig gereinigt.
  • Innenräume werden regelmäßig gelüftet.
  • Besucherströme und der Weg zu den Toiletten müssen so gestaltet sein, dass enge Begegnungen vermieden werden können.
  • In Pflegeeinrichtungen müssen sich Kunden mit ihren Kontaktdaten registrieren. Bei falschen Angaben droht ein Bußgeld von 1.000 Euro.
  • In vielen Geschäften gilt zusätzlich die 2G-Regel.

 

Einrichtungen mit Publikumsverkehr müssen als Angebot für die Gäste einen QR-Code für die Registrierung mit der Corona-Warn-App des Robert Koch-Instituts bereitstellen. Dies gilt auch für Veranstaltungen. Die Registrierung ist freiwillig.

Einzelhandel

Der Einzelhandel ist geöffnet. Allerdings gilt für viele Geschäfte innerhalb geschlossener Räume die 2G-Regelung. Es dürfen also nur geimpfte oder genesene Kunden und Kundinnen den jeweiligen Laden betreten.

Ausgenommen von der 2G-Regel im Einzelhandel sind:

  • Kinder bis zur Einschulung,
  • Minderjährige, die getestet sind oder die anhand einer Schul-Bescheinigung nachweisen, dass sie regelmäßig getestet werden,
  • Personen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können, das durch eine ärztliche Bescheinigung nachweisen und getestet sind.

 

Folgende Geschäfte sind nicht von der 2G-Regelung betroffen:

  • Lebensmittelläden
  • Futtermittelläden
  • Wochenmärkte
  • Getränkemärkte
  • Apotheken
  • Geschäfte für medizinische Hilfsmittel und Produkte
  • Drogerien
  • Tankstellen
  • Poststellen
  • Reformhäuser
  • Babyfachmärkte
  • Zeitungsverkauf
  • Buchhandlungen
  • Baumärkte
  • Gartenmärkte
  • Blumengeschäfte
  • Tierbedarfsmärkte
  • Lebensmittelausgabestellen (Tafeln)

Finden sich in einem Geschäft verschiedene Waren, ist ausschlaggebend, welches Sortiment überwiegt. Die Betreiber des jeweiligen Geschäfts sind dafür verantwortlich mehrmals täglich stichprobenartig den 2G-Status der Kunden zu überprüfen.

 

In allen Geschäften müssen Kunden und Beschäftigte grundsätzlich eine OP-Maske oder eine Maske der Standards FFP2, FFP3, N95, KN95, P2, DS2 oder KF94 tragen. Ausgenommen bleiben Beschäftigte, wenn die Übertragung von Viren durch „ähnlich geeignete physische Barrieren“ verringert wird. Zum Beispiel muss das Kassenpersonal im Supermarkt keine Maske tragen, wenn etwa große Acrylglasscheiben angebracht sind.

Fahrschulen

Für Fahrschulen und Berufskraftfahrerweiterbildungsstätten gelten die Regelungen für Außerschulische Bildungsangebote – und damit 2G in geschlossenen Räumen.

Familie und Freunde

An privaten Treffen in geschlossenen Räumen dürfen maximal zehn ungeimpfte Personen teilnehmen. Kinder unter 14 Jahren werden nicht mitgezählt. Menschen mit Schwerbehindertenausweis dürfen von Begleitpersonen unterstützt werden.

Freizeit: Spaß- und Schwimmbäder, Freizeitparks, Kultureinrichtungen

In Freizeit- und Kultureinrichtungen (ausgenommen Bibliotheken und Archive) gilt 2G. Ausgenommen sind Kinder bis zur Einschulung und minderjährige Schüler, die regelmäßig in der Schule getestet werden. Personen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können, kommen mit Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung und eines negativen Tests rein. Die Einrichtungen müssen als Angebot für die Gäste einen QR-Code für die Registrierung mit der Corona-Warn-App des Robert Koch-Instituts bereitstellen. Die Registrierung ist freiwillig.

Friseure

Bei Friseuren gilt sowohl für Kunden als auch für die Friseure selbst: 3G und Maskenpflicht für Ungeimpfte und Ungenesene. Die Betriebe müssen als Angebot für die Gäste einen QR-Code für die Registrierung mit der Corona-Warn-App des Robert Koch-Instituts bereitstellen. Die Registrierung ist freiwillig.

Gastronomie

In den Innenräumen von Gaststätten gilt 2G (Eintritt nur für Geimpfte und Genesene). Ausgenommen sind Kinder bis zur Einschulung und minderjährige Schüler, die regelmäßig in der Schule getestet werden, die Corona-Testbescheinigungen aus der Schule müssen auf Verlangen vorgezeigt werden. Personen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können, kommen mit Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung und eines negativen Tests rein. Gäste, die im Außenbereich bewirtet werden, müssen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen, wenn sie die Gaststätte zum Bezahlen oder für den Gang zur Toilette betreten.

Beschäftigte, die im regelmäßigen Gästekontakt stehen, müssen alle 72 Stunden einen Testnachweis vorlegen oder dort eine Maske tragen. Für vollständig geimpfte und genesene Mitarbeiter entfällt der Testnachweis.

Gastronomen müssen als Angebot für die Gäste einen QR-Code für die Registrierung mit der Corona-Warn-App des Robert Koch-Instituts bereitstellen. Die Registrierung ist freiwillig.

3G gilt für folgende Ausnahmen:

  • für Betriebsangehörige in Kantinen
  • bei Bewirtungen aus beruflichen oder dienstlichen Gründen innerhalb einer geschlossenen Gesellschaft
  • für Hausgäste (Geschäftsreisende) in Hotels und anderen Beherbergungsbetrieben, wenn sie keinen Zugang zum Bereich für die Bewirtung von anderen Gästen haben
  • bei Bewirtungen von unaufschiebbaren Veranstaltungen von Parteien und Wählergruppen zur Aufstellung ihrer Bewerberinnen und Bewerber

 

Geburtsvorbereitung

Kurse zur Geburtsvorbereitung und Rückbildung dürfen mit entsprechenden Hygienekonzepten stattfinden.

Geimpfte, Genesene

 

  • Vollständig Geimpfte: Es bedarf im Regelfall zweier Impfungen sowie eines weiteren Abstandes von 14 Tagen nach der letzten Impfung.
  • Genesene: Hatten eine Infektion mit dem Coronavirus. Die Infektion muss zwischen 28 Tagen und 6 Monaten zurückliegen. Danach gelten sie als Geimpfte, wenn sie eine Impfung erhalten.
  • Ein Impf- oder Genesenennachweis ist bei Veranstaltungen etc. nur gültig, wenn man sich ausweisen kann oder persönlich bekannt ist. Erfolgt der Nachweis mittels QR-Code, müssen Betreiber oder Veranstalter diesen mit der CovPassCheck-App des Robert Koch-Instituts (RKI) überprüfen.

 

Gottesdienste und andere Glaubensveranstaltungen

In geschlossenen Räumen darf höchstens die Hälfte der Sitzplätze besetzt werden. Die Sitzplätze in unmittelbarer Nähe (vorne, hinten, daneben) zu einem Teilnehmer dürfen nicht oder nur mit einer nahestehenden Person besetzt werden. In Gängen und auf dem Weg zum Sitzplatz gibt es eine Maskenpflicht. Das gilt auch für den Gemeindegesang in geschlossenen Räumen – es sei denn, es ist ein Mindestabstand von 1,50 Metern zu Teilnehmern vorhanden, die keine Familien- oder Haushaltsangehörigen oder andere nahestehende Personen sind.

Die genannten Einschränkungen gelten nicht, wenn der Veranstalter die Umsetzung von 3G gewährleistet. Eine generelle Begrenzung der Teilnehmerzahl gibt es für Gottesdienste und andere rituelle Veranstaltungen nicht.

Hochschule/Universität

Es gibt wieder Präsenzveranstaltungen. Es gilt 3G. Das negative Testergebnis darf nicht älter als drei Tage sein. Die Hochschulen können in ihrem jeweiligen Hygienekonzept eine kürzere Geltungsdauer vorsehen. So sieht es die aktuelle Corona-Hochschulverordnung vor.

Hochzeit

Hochzeiten dürfen stattfinden. Sie sind in unterschiedlichen Rahmen möglich:

 

  • In kleinem, privatem Rahmen mit maximal zehn ungeimpften Personen in geschlossenen Räumen. Kinder unter 14 Jahren werden nicht mitgezählt.
  • Als Veranstaltung muss ein Hygienekonzept erstellt werden. Es gilt 2G.

 

Bei einer kirchlichen Trauung gelten die Regeln für rituelle Veranstaltungen. Weitere Informationen zu Hochzeiten finden Sie auf der Webseite der Landesregierung.

Hospitalisierungsinzidenz / Hospitalisierungsrate

Der Wert besagt, wie viele von 100.000 Menschen in den zurückliegenden sieben Tagen positiv auf Corona getestet und in eine Klinik eingeliefert wurden. Er soll nun stärker als Grundlage für Corona-Einschränkungen herangezogen werden.

Hundeausbildung

Die Ausbildung von Hunden ist möglich.

Hygienemaßnahmen

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat Hygienemaßnahmen definiert, um die Ausbreitung von Covid-19 einzudämmen. Dazu gehört besonders…

  • … sich regelmäßig und gründlich die Hände zu waschen.
  • … die Hust- und Nieshygiene zu pflegen.
  • … sich nicht an Mund, Nase und Augen zu fassen.
  • … ausreichend zu lüften.
  • … gute Haushaltshygiene mit haushaltsüblichen tensidhaltigen Wasch- und Reinigungsmitteln. Der routinemäßige Einsatz von Desinfektionsmitteln wird nicht empfohlen.


Darüber hinaus müssen Bürgerinnen und Bürger und beispielsweise Einrichtungen, Geschäfte und Institutionen vorrangig in Eigenverantwortung die allgemeinen Anforderungen an die Hygienemaßnahmen und Kontakteinschränkungen einhalten und die aktuellen Hygieneempfehlungen und Hinweise zur Viruseindämmung der zuständigen öffentlichen Stellen befolgen.

 

Inzidenzwert

Der Inzidenzwert gibt die Zahl der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen an. Die Inzidenz war in der Pandemie lange Grundlage für viele Corona-Einschränkungen, etwa im Rahmen der Ende Juni ausgelaufenen Bundesnotbremse. Nun werden daneben auch weitere Werte wie Krankenhauseinweisungen stärker berücksichtigt.

Isolation, selbstständig (Quarantäne)

Personen, die engen Kontakt zu einem Menschen mit einer nachgewiesenen Covid-19-Erkrankung hatten, sollen sich gleich und eigenständig in Isolation begeben. Sie müssen sich umgehend beim zuständigen Gesundheitsamt melden und dürfen ihre Häuslichkeit einmal für einen Corona-Test verlassen. Treten Symptome auf, müssen sie sich umgehend an den Fachdienst Gesundheit wenden.

Kitas

Alle erwachsenen Personen in den Kitas (also auch die pädagogischen Fachkräfte) müssen eine OP-Maske oder eine Maske nach den Standards FFP2, FFP3, N95, KN95, P2, DS2 oder KF94 tragen, wo immer das möglich ist. Situationsabhängig (zum Beispiel zur gezielten Sprachförderung oder beim Streitschlichten und Trösten der Kinder) kann vorübergehend auf das Tragen einer Maske verzichtet werden.

Das Personal soll außerdem mindestens zwei Mal wöchentlich auf eine Coronavirusinfektion getestet werden. Bei geimpftem oder genesenem Personal reicht eine anlass- und symptombezogene Testung.

Alle Kinder werden dauerhaft in der Kita betreut. Eltern von Kita-Kindern erhalten vom Land kostenfrei einen für Kleinkinder geeigneten Selbsttest. Damit sollen Eltern die Möglichkeit erhalten, ihre Kinder zwei Mal wöchentlich zu testen.

Für externe Personen (z. B. Caterer oder Getränke-Lieferanten) gilt in Kitas ab dem 24. November die 3G-Regel. Eltern sind zum Bringen und Abholen der Kinder von der Regel ausgenommen.

Kontaktbeschränkungen

Die Einhaltung eines Mindestabstandes von 1,50 Metern zu anderen Personen wird empfohlen. Das gilt auch für das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung, wenn der Abstand nicht eingehalten werden kann. An privaten Treffen in geschlossenen Räumen dürfen maximal zehn ungeimpfte Personen teilnehmen. Kinder unter 14 Jahren werden nicht mitgezählt. Personen mit Schwerbehindertenausweis dürfen von Begleitpersonen unterstützt werden.

Kontaktdatenerfassung

Eine Pflicht zum Erfassen der Kontaktdaten gibt es in der Regel nicht mehr. Sie gilt nur noch für Besucher von Pflegeeinrichtungen. Es ist verboten, die Kontaktdaten falsch anzugeben – wer dies tut, muss mit einem Bußgeld von 1.000 Euro rechnen. Die Daten werden für einen Zeitraum von vier Wochen unter Wahrung des Datenschutzes aufbewahrt und danach vernichtet. Einrichtungen mit Publikumsverkehr müssen als Angebot für die Gäste einen QR-Code für die Registrierung mit der Corona-Warn-App des Robert Koch-Instituts bereitstellen. Die Registrierung ist freiwillig.

Krankenhaus

Die Versorgung von Patienten in Krankenhäusern ist sichergestellt. Neben den Hygieneregeln für Einrichtungen mit Publikumsverkehr und einem Testkonzept sind die Krankenhäuser individuell verantwortlich, welche weiteren Maßnahmen geboten sind. Besucher müssen geimpft, genesen oder getestet sein. Ausnahmen gibt es zum Beispiel im Fall einer Sterbebegleitung.

Kultur: Theater, Konzerte, Kino, Museum

In Kultureinrichtungen (ausgenommen Bibliotheken und Archive) gilt 2G. Ausgenommen sind Kinder bis zur Einschulung und minderjährige Schüler, die regelmäßig in der Schule getestet werden. Personen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können, kommen mit Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung und eines negativen Tests rein. Die Einrichtungen müssen als Angebot für die Gäste einen QR-Code für die Registrierung mit der Corona-Warn-App des Robert Koch-Instituts bereitstellen. Die Registrierung ist freiwillig.

Lüften

Die Landesregierung folgt einer Empfehlung der Bundesregierung, dem Lüften eine große Bedeutung zuzuweisen, da Aerosole maßgeblich dazu beitragen, dass sich Viren verbreiten. Aerosole sind kleine Tröpfchen, die Menschen ausatmen oder aushusten. Wissenschaftliche Erkenntnisse legen nahe, dass regelmäßiges Lüften das Infektionsrisiko in Räumen senkt.

Es gilt als erwiesen, dass …

  • … konsequentes, intensives und regelmäßiges Lüften wirksam ist, um die Ausbreitung des Virus zu hemmen.
  • … das Lüften nur in Kombination mit der AHA-Regel (Abstand, Hygiene, Alltagsmasken) hilft.
  • … je weniger Menschen sich in einem Raum zusammen aufhalten, desto geringer ist die Ansteckungsgefahr. Hier empfiehlt das Umweltbundesamt, Räume mit nur so vielen Menschen zu belegen, dass alle das Abstandsgebot von 1,5 Metern jederzeit einhalten können.


Als Grundformel gilt: Ein Besprechungsraum soll grundsätzlich alle 20 Minuten für drei Minuten im Winter, fünf Minuten im Frühling/Herbst und zehn Minuten im Sommer stoßgelüftet werden. Zusätzlich wird empfohlen, nach einem Niesen oder Husten ebenfalls zu lüften. Wird in geschlossenen Räumen das Abstandsgebot aus räumlichen Gründen unterschritten, empfiehlt das Umweltbundesamt eindringlich, weitere Schutzmaßnahmen, wie Maske oder Trennwände, zu nutzen.

 

Maskenpflicht

Vielerorts gilt weiter eine Maskenpflicht: Im Einzelhandel, im Personenverkehr, in Pflegeheimen, in Kliniken und in bestimmten Fällen bei Versammlungen müssen sogenannte qualifizierte Mund-Nasen-Bedeckungen verwendet werden. Behörden können beispielsweise für Fußgängerzonen und Haupteinkaufsbereiche die Maskenpflicht anordnen. Zu den Mund-Nasen-Bedeckungen zählen OP-Masken und Masken der Standards FFP2, FFP3, N95, KN95, P2, DS2 oder KF94. Nicht zulässig sind meistens Alltagsmasken zum Beispiel aus Stoff ebenso wie Masken mit Auslassventilen.

Die Regeln im Detail:

  • Die Maske muss sowohl Mund als auch Nase bedecken.
  • Kinder unter sechs Jahren sind von der Maskenpflicht ausgenommen. Für ältere Kinder gelten die gleichen Regeln wie für Erwachsene. Allerdings empfiehlt das Gesundheitsministerium, dass Kinder eher OP-Masken als FFP2-Masken tragen, da diese passgenauer anzulegen sind.
  • Menschen mit körperlicher, geistiger oder psychischer Beeinträchtigung, die aufgrund dessen nicht in der Lage sind, eine Maske zu tragen, sind von der Maskenpflicht ausgenommen.
  • Menschen mit Hörbehinderungen und Menschen mit Sprachbehinderungen dürfen eine Mund-Nasen-Bedeckung abnehmen, soweit dies zum Zwecke der Kommunikation mit anderen erforderlich ist.
  • Sogenannte Face Shields dürfen von Personen getragen werden, die für Personen mit Hörbehinderung im Bereich der Kommunikation tätig sind.

 

Museum

In Museen gilt 2G. Ausgenommen sind Kinder bis zur Einschulung und minderjährige Schüler, die regelmäßig in der Schule getestet werden. Personen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können, kommen mit Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung und eines negativen Tests rein. Museen müssen als Angebot für die Gäste einen QR-Code für die Registrierung mit der Corona-Warn-App des Robert Koch-Instituts bereitstellen. Die Registrierung ist freiwillig.

Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV)

In Bussen und Bahnen sowie an Bahnhöfen und Haltestellen gilt für Kundinnen und Kunden die Maskenpflicht – auch in Taxen und Schulbussen. Reisende, Kunden und Schüler müssen eine OP-Maske oder eine Maske nach den Standards FFP2, FFP3, N95, KN95, P2, DS2 oder KF94 tragen. Die Regeln gelten auch für Passagiere in Fernzügen, Fernbussen, Fähren oder Flugzeugen, so lange sie sich auf dem Gebiet von Schleswig-Holstein befinden. In geschlossenen Abteilen, die alleine oder mit Personen des eigenen Hausstands genutzt werden, gilt keine Maskenpflicht. Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung bezieht sich auch nicht auf das Fahrpersonal.

Pflegeheime

Die Aufnahme in ein Heim ist möglich. Bei Symptomen, die auf eine Infektion mit dem Coronavirus hinweisen könnten, muss die Aufnahme ärztlich abgeklärt werden. Bewohner von Alten- und Pflegeheimen sowie Einrichtungen der Eingliederungshilfe dürfen Besucher empfangen. Es gilt eine Maskenpflicht. Alle Besucher müssen sich vor dem Betreten eines Heimes testen lassen, auch geimpfte und genesene. Lediglich in Einrichtungen der Gefährdetenhilfe und in Frühförderstellen gilt weiterhin die 3G-Regel, wonach Besucher entweder geimpft, genesen oder getestet sein müssen. Pflegeheimbetreiber müssen ihre angestellten und externen Mitarbeiter mindestens einmal pro Tag auf das Coronavirus testen. Auch geimpfte oder genesese Mitarbeiter müssen getestet werden, allerdings nur alle 72 Stunden. Für Besucher und Mitarbeitende muss es Testmöglichkeiten vor Ort geben. Pflegeheimbetreibern, die keine Tests anbieten oder die Tests der Besucher nicht kontrollieren, droht ein Bußgeld von bis zu 25.000 Euro.

Grundsätzlich gelten die Hygieneregeln für Einrichtungen mit Publikumsverkehr und individuelle Konzepte der jeweiligen Einrichtung. Für Gebäude der Pflege und der Eingliederungshilfe gilt:

  • Das Heim muss ein Hygienekonzept haben, das auch die sichere Ausgestaltung von Besuchen regelt.
  • Die Besuche in den Innenräumen der Einrichtung werden dokumentiert. Es werden Kontaktdaten erhoben.
  • Es gibt ein Betretungsverbot für Besucher mit akuten Atemwegserkrankungen. Sollte es sozialethisch nötig sein (zum Beispiel im Falle einer Sterbebegleitung) dürfen aber auch Besucher mit einer akuten Atemwegserkrankung das Pflegeheim betreten.

 

Prostitution

Das Prostitutionsgewerbe ist erlaubt. Der Betrieb ist nur zulässig mit entsprechendem Hygienekonzept. Es gelten die Regeln für Dienstleistungen mit Körperkontakt – also 2G.

Reisen

In Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen und anderen Beherbergungsbetrieben (auch Kreuzfahrtschiffe) sowie für Organisierte Urlaubsfahrten mit Reiseunternehmen (in Innenbereichen) zu touristischen Zwecken gilt 2G. Ausgenommen sind Kinder bis zur Einschulung und minderjährige Schüler, die regelmäßig in der Schule getestet werden. Personen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können, können mit Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung und eines negativen Tests Gast sein.

3G gilt für Gäste, die schriftlich bestätigen, dass die Beherbergung ausschließlich aus geschäftlichen, beruflichen oder dienstlichen Gründen oder aus medizinischen oder zwingenden sozialethischen Gründen erforderlich ist. Wer sich vor Inkraftteten der neuen Corona-Bekämpfungsverordnung am 22. November in Schleswig-Holstein einquartiert hat – und weder geimpft noch genesen ist, aber bei der Anreise einen negativen Test vorgelegt hat -, darf bleiben.

Schulen

Schüler müssen im Unterricht laut der aktuellen Schulen-Coronaverordnung wieder eine Maske tragen. Das gilt auch für Schulwege, sofern sich im Fahrzeug nicht nur Personen aus dem eigenen Haushalt befinden. Auf dem Schulhof und im Freien kann die Maske abgesetzt werden. Alle Schüler müssen sich zwei Mal in der Woche testen lassen. Geimpfte und Genesene müssen sich nicht testen lassen, dürfen das aber freiwillig tun. Eine Anordnung von Isolation und Quarantäne erfolgt im Einzelfall aufgrund einer Risikobewertung und nicht pauschal für ganze Lerngruppen. Das bedeutet, dass in der Regel nur noch unmittelbare Sitznachbarn oder enge Schulfreunde in Quarantäne geschickt werden.

Weitere Antworten zum Thema Schule und Corona gibt es in einem FAQ auf der Webseite der Landesregierung.

Schwimmbad / Spaßbad

In Schwimm- und Spaßbädern gilt 2G. Ausgenommen sind Kinder bis zur Einschulung und minderjährige Schüler, die regelmäßig in der Schule getestet werden. Personen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können, kommen mit Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung und eines negativen Tests rein. Die Bäder müssen als Angebot für die Gäste einen QR-Code für die Registrierung mit der Corona-Warn-App des Robert Koch-Instituts bereitstellen. Die Registrierung ist freiwillig.

Spielplatz

Spielplätze dürfen genutzt werden.

Sport

Für Indoor-Sport gilt 2G. Ausgenommen sind Kinder bis zur Einschulung und minderjährige Schüler, die regelmäßig in der Schule getestet werden. Personen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können, können mit Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung und eines negativen Tests teilnehmen. Für Berufssportler gilt 3G. Eine Ausnahme gilt auch, wenn der Sport für das Tierwohl geboten ist (z.B. Bewegung von Pferden) – auch hier findet die 3G-Regel Anwendung. Für Zuschauer von Indoor-Sportarten gelten die Regeln für Veranstaltungen – also 2G.

Therapieeinrichtungen

Therapieeinrichtungen wie Physiotherapiepraxen dürfen Patienten empfangen und unter Einhaltung eines Hygienekonzeptes arbeiten. Für ungeimpfte und ungenesene Patienten gilt eine Maskenpflicht. Für die Dienstleister selbst gilt 3G und Maskenpflicht. Darüber hinaus gelten die Regeln für Einrichtungen mit Publikumsverkehr.

Tierparks, Wildparks, Aquarien, Zoos

Tierparks, Wildparks, Aquarien, Angelteiche, Zoos und Botanische Gärten können mit Hygienekonzepten öffnen. Innerhalb geschlossener Räume gilt 2G – ausgenommen sind Kinder bis zur Einschulung und minderjährige Schüler, die regelmäßig in der Schule getestet werden. Personen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können, kommen mit Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung und eines negativen Tests rein. Die Betreiber müssen als Angebot für die Gäste einen QR-Code für die Registrierung mit der Corona-Warn-App des Robert Koch-Instituts bereitstellen. Die Registrierung ist freiwillig.

Unterkünfte: Hotels und Herbergen

In Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen und anderen Beherbergungsbetrieben (auch Kreuzfahrtschiffe) gilt 2G. Ausgenommen sind Kinder bis zur Einschulung und minderjährige Schüler, die regelmäßig in der Schule getestet werden. Personen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können, können mit Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung und eines negativen Tests Gast sein. 3G gilt für Gäste, die schriftlich bestätigen, dass die Beherbergung ausschließlich aus geschäftlichen, beruflichen oder dienstlichen Gründen oder aus medizinischen oder zwingenden sozialethischen Gründen erforderlich ist. Wer sich vor Inkraftteten der neuen Corona-Bekämpfungsverordnung am 22. November in Schleswig-Holstein einquartiert hat – und weder geimpft noch genesen ist, aber bei der Anreise einen negativen Test vorgelegt hat -, darf bleiben. Allerdings müssen diese Personen täglich einen neuen Testnachweis vorlegen.

Weitere Informationen zu den Beherbergungsregeln finden Sie auf der Webseite der Landesregierung.

Veranstaltungen

Für sämtliche Veranstaltungen gilt weiterhin, dass ein Hygienekonzept erstellt werden muss. In geschlossenen Räumen gilt 2G. Ausgenommen sind Kinder bis zur Einschulung und minderjährige Schüler, die regelmäßig in der Schule getestet werden. Personen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können, können mit Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung und eines negativen Tests teilnehmen. Für Personen, die eine Veranstaltung aus beruflichen, geschäftlichen oder dienstlichen Zwecken besuchen, gilt 3G.

Behörden können auch auf Weihnachtsmärkten sowie bei anderen Veranstaltungen mit Marktcharakter und Veranstaltungen mit mehr als 1.000 zeitgleich Anwesenden außerhalb geschlossener Räume 2G anordnen. Dafür muss aber aufgrund der örtlichen Verhältnisse und des erwarteten Besucheraufkommens ein erhöhtes Infektionsrisiko bestehen. Daher müssen Organisatoren von Großveranstaltungen auch eine Risikobewertung vorlegen.

Für die Teilnahme an (geschlossenen) beruflichen Veranstaltungen wie Tagungen und Seminaren gilt grundsätzlich 3G.

Veranstalter müssen als Angebot einen QR-Code für die Registrierung mit der Corona-Warn-App des RKI bereitstellen. Die Registrierung ist freiwillig.

Für private Treffen gelten diese Regelungen nicht.

Versammlungen

Wer eine Versammlung plant, muss ein Hygienekonzept erstellen (gilt nicht für Spontanversammlungen). Es gibt keine Begrenzung der Personenzahl.

Für alle Versammlungen, bei denen nicht die 3G-Regel angewendet wird, gilt:

  • Es dürfen innerhalb geschlossener Räume nicht mehr als die Hälfte der zur Verfügung stehenden Sitzplätze besetzt werden.
  • Innerhalb geschlossener Räume dürfen Sitzplätze in unmittelbarer Nähe des Teilnehmers nicht oder nur mit einer nahestehenden Person besetzt werden.
  • Teilnehmer, die sich nicht auf ihrem Sitzplatz befinden, müssen eine Maske tragen.
  • Wird in geschlossenen Räumen gesungen und der Mindestabstand kann nicht eingehalten werden, besteht eine Maskenpflicht.


Die Behörden dürfen, wenn sie Zweifel an einem ausreichenden Infektionsschutz haben, Versammlungen beschränken oder verbieten.

Eine Versammlung wird laut schleswig-holsteinischem Versammlungsrecht wie folgt definiert: „Versammlung im Sinn dieses Gesetzes ist eine örtliche Zusammenkunft von mindestens drei Personen zur gemeinschaftlichen, überwiegend auf die Teilhabe an der öffentlichen Meinungsbildung gerichteten Erörterung oder Kundgebung.“

 

Weihnachtsmarkt

Bei Weihnachtsmärkten muss das Hygienekonzept der Veranstalter auch eine Risikobewertung enthalten. Besteht aufgrund der örtlichen Verhältnisse und des zu erwartenden Besucheraufkommens ein erhöhtes Infektionsrisiko, kann die zuständige Behörde 2G-Regeln für die Außenbereiche anordnen. Viele Weihnachtsmärkte in Schleswig-Holstein haben ihre Konzepte entsprechend angepasst. Bei Weihnachtsmärkten, die drinnen stattfinden, gilt 2G.

Wellness: Sauna, Solarium, Whirlpool, Massage

Es gilt 2G. Ausgenommen sind Kinder bis zur Einschulung und minderjährige Schüler, die regelmäßig in der Schule getestet werden. Personen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können, kommen mit Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung und eines negativen Tests rein. Die Betreiber müssen als Angebot für die Gäste einen QR-Code für die Registrierung mit der Corona-Warn-App des Robert Koch-Instituts bereitstellen. Die Registrierung ist freiwillig.

Wochenmarkt

Für Wochenmärkte gibt es keine Beschränkungen.

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